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	<title>Research &#8211; AMELiE Platform</title>
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	<description>Advanced MEdia LIteracy Education to counter online hate-speech</description>
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	<title>Research &#8211; AMELiE Platform</title>
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	<item>
		<title>motra &#124; Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Hänsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 12:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
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					<description><![CDATA[Auszug aus der Website: MOTRA ist ein Verbundprojekt der zivilen Sicherheitsforschung, an dem viele Partnerorganisationen aus Wissenschaft und Praxis beteiligt sind. MOTRA verfolgt zwei Zielstellungen. Zum einen soll mittels eines breit angelegten Forschungsansatzes das Radikalisierungsgeschehen in Deutschland fortlaufend beobachtet werden. Damit sollen künftig schneller Entwicklungen erkannt werden, die darauf hindeuten, dass radikaler Protest droht in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.motra.info/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Auszug aus der Website:</a></p>
<p>MOTRA ist ein Verbundprojekt der <strong>zivilen Sicherheitsforschung</strong>, an dem viele Partnerorganisationen aus Wissenschaft und Praxis beteiligt sind. MOTRA verfolgt zwei Zielstellungen. Zum einen soll mittels eines breit angelegten Forschungsansatzes das <strong>Radikalisierungsgeschehen in Deutschland </strong>fortlaufend beobachtet werden. Damit sollen künftig schneller Entwicklungen erkannt werden, die darauf hindeuten, dass radikaler Protest droht in Gewalt, in Extremismus oder gar Terrorismus umzuschlagen. Zum anderen soll MOTRA als ein <strong>zentraler Informations-Hub</strong> ausgebaut werden, über den ein umfassender Wissenstransfer geschehen soll. Ziel ist es, das in Forschung und Praxis geschöpfte Wissen unmittelbarer zwischen den Arbeitsfeldern Wissenschaft, Praxis und Politik auszutauschen.</p>
<p>Zum Radikalisierungsmonitoring: <a href="https://www.motra.info/radikalisierungsmonitoring/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.motra.info/radikalisierungsmonitoring/</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Machine Against the Rage: Der Trendreport der BAG »Gegen Hass im Netz«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Hänsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 10:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
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					<description><![CDATA[Auszug aus der Website: Die digitalen Plattformen sind voll von Schmetterlingseffekten. Rasend schnell können sich Diskurse verändern, zuspitzen oder abdriften – nicht selten ausgelöst durch einzelne, mitunter gezielte (Inter-)Aktionen. Da fällt es vielen schwer, den Überblick zu behalten. Um dennoch einen kühlen Kopf zu bewahren, sind Analysen notwendig, die diese Prozesse auf breiter Datengrundlage erfassen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://machine-vs-rage.bag-gegen-hass.net/about/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Auszug aus der Website:</a> </p>
<p>Die digitalen Plattformen sind voll von <strong>Schmetterlingseffekten</strong>. Rasend schnell können sich Diskurse verändern, zuspitzen oder abdriften – nicht selten ausgelöst durch einzelne, mitunter gezielte (Inter-)Aktionen. Da fällt es vielen schwer, den Überblick zu behalten. Um dennoch einen kühlen Kopf zu bewahren, sind Analysen notwendig, die diese Prozesse auf breiter Datengrundlage erfassen und eine kritische Distanz zum Geschehen wahren.</p>
<p>Mit <strong>Machine Against the Rage</strong> bieten wir ein regelmäßiges Format, das solche Dynamiken speziell im <strong>Themenkomplex »Hass im Netz« </strong>entsprechend aufbereitet. Die <strong>Kombination aus Datenwissenschaft, Netzwerkanalyse und qualitativer Sozialforschung</strong> erlaubt uns eine Analysesystematik, die sowohl Trends in den Beziehungen von demokratiefeindlichen Akteuren live verfolgt als auch Muster des digitalen Hasses langfristig identifiziert. </p>
<p>Redaktionell organisiert wird dieses digitale Magazin von der <strong>Forschungsstelle der Bundesarbeitsgemeinschaft »Gegen Hass im Netz«</strong>; beratend und prüfend begleitet wird es zudem von ihrem wissenschaftlichen Beirat. Aus seinem Kreis werden nicht nur Reviewer*innen des Reports gestellt, sondern pro Ausgabe auch ein*e Berater*in vom Dienst, der/die mit externer Expertise die Redaktion unterstützt.</p>
<p>Zur Website: <a href="https://machine-vs-rage.bag-gegen-hass.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://machine-vs-rage.bag-gegen-hass.net/</a><br />
Zum Trendreport: <a href="https://bag-gegen-hass.net/trendreport/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://bag-gegen-hass.net/trendreport/ </a><br />
Zur BAG &#8220;Gegen Hass im Netz&#8221;: <a href="https://bag-gegen-hass.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://bag-gegen-hass.net/</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Studie „Gut vernetzt – Eine Bestandsanalyse von Online-Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sowie von Diskriminierung“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Hänsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 15:16:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
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					<description><![CDATA[[Auszug aus der Website] 25.01.2023 Trotz der großen Einschränkungen des öffentlichen Lebens während der Corona-Pandemie, registrierten die fachspezifischen Gewaltopferberatungsstellen in den Jahren 2020 und 2021 mehr als zweitausend rechts, rassistisch und antisemitisch motivierte Angriffe und 20 Todesopfer. Gleichzeitig war der Zugang zu Hilfsangeboten für die Betroffenen pandemiebedingt erschwert – diese wurden verstärkt in den digitalen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>[Auszug aus der Website]</em></p>
<p>25.01.2023</p>
<p>Trotz der großen Einschränkungen des öffentlichen Lebens während der Corona-Pandemie, registrierten die fachspezifischen Gewaltopferberatungsstellen in den Jahren 2020 und 2021 mehr als zweitausend rechts, rassistisch und antisemitisch motivierte Angriffe und 20 Todesopfer. Gleichzeitig war der Zugang zu Hilfsangeboten für die Betroffenen pandemiebedingt erschwert – diese wurden verstärkt in den digitalen Raum verlegt.</p>
<p>Der vorliegende Bericht zieht eine erste Bilanz über die Erfahrungen bei der Etablierung von Online-Beratungsangeboten für Betroffene rechter, rassistisch und antisemitisch motivierter Gewalt. Die Ergebnisse beruhen auf einer viermonatigen, explorativ angelegten Studie, die vom <strong>Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ)</strong> in enger Zusammenarbeit mit dem <strong>Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemischer Gewalt (VBRG)</strong> durchgeführt wurde. Die Datengrundlage bilden qualitative, leitfadengestützte Hintergrundgespräche sowie eine Online-Befragung im Oktober/November 2022 (n=99), die sich an Personen richtete, die bei Gewalt und Diskriminierung im Kontext von Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus beratend tätig waren.</p>
<p>Neben der Frage, was unter Online-Beratung in diesem fachspezifischen Kontext verstanden werden kann, widmet sich der Bericht im Hauptteil den drei Kernfragen, a) was es bereits gibt, b) was das in der Beratung verändert und c) was es braucht, um Online-Beratung weiter auszubauen und zu verbessern.</p>
<p>Dabei wird in der Studie sehr deutlich: <em>Seit Beginn der Pandemie werden in der fachspezifischen Gewaltopferberatung häufiger Online-Tools bei der Beratung eingesetzt als in anderen Beratungskontexten</em>. Jedoch: <em>Aufsuchende Beratung mit Face-to-Face Kontakten zwischen Ratsuchenden und Berater*innen ist und bleibt der wichtigste Bestandteil der Beratung von Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.</em></p>
<p>Mehr lesen: <a href="https://verband-brg.de/studie-gut-vernetzt-bedarfsanalyse-online-beratung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://verband-brg.de/studie-gut-vernetzt-bedarfsanalyse-online-beratung/</a></p>
<p>Zum Download der Studie: <a href="https://platform.amelieproject.eu/wp-content/uploads/2023/01/FINAL-230117-GUT-Vernetzt_Forschungsbericht.pdf">„Gut vernetzt – Eine Bestandsanalyse von Online-Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sowie von Diskriminierung“, Dezember 2022, Autor*innen: Johanna Treidl, Marc Blüml, Dr. Daniel Geschke</a></p>
<p>Eine Studie des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) im Auftrag des Verbands der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt e.V. (VBRG).</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Cyber­mob­bing-Studie &#8220;Cyber­life IV&#8221; &#124; TK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Hänsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 09:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
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					<description><![CDATA[Die gemeinsame Studie des Bündnisses für Cybermobbing und der TK &#8220;Cyberlife IV &#8211; Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern&#8221; zeigt: Die Zahl der Betroffenen ist auch nach mehr als zwei Pandemiejahren fast unverändert hoch. Durch die Coronapandemie hat sich unser Alltag immer mehr ins Digitale verlagert &#8211; dies betrifft auch den Alltag von Kindern und Jugendlichen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die gemeinsame Studie des Bündnisses für Cybermobbing und der TK &#8220;Cyberlife IV &#8211; Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern&#8221; zeigt: Die Zahl der Betroffenen ist auch nach mehr als zwei Pandemiejahren fast unverändert hoch.</em></p>
<p>Durch die Coronapandemie hat sich unser Alltag immer mehr ins Digitale verlagert &#8211; dies betrifft auch den Alltag von Kindern und Jugendlichen. Leider hat auch Mobbing bzw. Cybermobbing dadurch eine neue Dimension angenommen: Durch Smartphone &amp; Co. verfolgt die Betroffenen die (mediale) Ausgrenzung auch über die Schule hinaus.</p>
<p><strong>Cyberlife IV: Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern</strong></p>
<p>Hat Cybermobbing durch die Coronapandemie zugenommen? Was löst Cybermobbing bei den Betroffenen aus? Wie gehen Schulen, Eltern und vor allem die Schülerinnen und Schüler damit um? Dazu hat das Bündnis gegen Cybermobbing e. V. in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse eine Studie durchgeführt und bundesweit Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte befragt.</p>
<p><strong>Zum PDF Download der Studie:</strong> <a href="https://platform.amelieproject.eu/wp-content/uploads/2023/01/tk-studie-cybermobbing-iv-data.pdf">TK-Studie-Cybermobbing</a></p>
<p>Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen zwischen acht und 21 Jahren zum Dauerproblem geworden ist: 16,7 Prozent der Schülerinnen und Schüler sind davon betroffen. Damit ist die Zahl der Betroffenen im Vergleich zur Studie 2020 (17,3 Prozent) fast unverändert hoch. </p>
<p>Quelle: TK, <a href="https://www.tk.de/presse/themen/praevention/medienkompetenz/studie-cyberlife-2022-2135612?tkcm=ab" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.tk.de/presse/themen/praevention/medienkompetenz/studie-cyberlife-2022-2135612?tkcm=ab</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Le parole hanno un peso</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gloria Filippucci]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 17:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal experiences]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
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					<description><![CDATA[In un classe seconda di SS1° si è partiti dalla necessità di lavorare su parole che hanno creato conflitti entro il gruppo dei pari. Si è partiti dalla visione di alcuni video che proponevano il tema del &#8220;peso delle parole&#8221; per costruire ponti piuttosto che porre muri. Si è poi discusso in agorà di tali [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In un classe seconda di SS1° si è partiti dalla necessità di lavorare su parole che hanno creato conflitti entro il gruppo dei pari. Si è partiti dalla visione di alcuni video che proponevano il tema del &#8220;peso delle parole&#8221; per costruire ponti piuttosto che porre muri. Si è poi discusso in agorà di tali contenuti, anche relazionando su fatti accaduti a scuola in modo da deliberare pratiche riparative in grado di rammendare i conflitti. In un secondo momento, a partire dalle riflessioni dei singoli, è stato creato un cartellone con le parole ponte e le parole muro e ogni ragazzo/a ha collegato sentimenti e vissuti legati a quelle parole.<br />
Nella fase finale si è proposta la lettura di altri materiali sul linguaggio d&#8217;odio e il Manifesto della Comunicazione non ostile.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>HATE SPEECH forsa-Studie 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Hänsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2022 15:14:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://platform.amelieproject.eu/de/hate-speech-forsa-studie-2022/</guid>

					<description><![CDATA[Bereits seit 2016 erhebt forsa im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW in einer jährlichen Umfrage die Wahrnehmung von Hassrede im Netz. Die Ergebnisse bestätigen über die Jahre den Eindruck, dass es hier einen Handlungsbedarf gibt. Auch 2022 ist die Wahrnehmung von Hassrede im Internet unverändert hoch. Fast 80 Prozent (78%) der deutschen Internetnutzerinnen und -nutzer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit 2016 erhebt <strong>forsa </strong>im Auftrag der <strong>Landesanstalt für Medien NRW </strong>in einer jährlichen Umfrage die <strong>Wahrnehmung von Hassrede im Netz</strong>. Die Ergebnisse bestätigen über die Jahre den Eindruck, dass es hier einen Handlungsbedarf gibt.</p>
<p>Auch 2022 ist die Wahrnehmung von Hassrede im Internet unverändert hoch. <strong>Fast 80 Prozent (78%) der deutschen Internetnutzerinnen und -nutzer ab 14 Jahren geben an, schon einmal Hasskommentaren im Internet begegnet zu sein</strong>. Besonders stark zeigt sich das in der Altersgruppe der <strong>jungen Menschen im Alter zwischen 14 und 24 Jahren</strong>, von denen nur wenige ein Internet ohne Hass(kommentare) kennen. Unabhängig vom Alter ist die Wahrnehmung von Hassrede hoch und damit ein Problem, das uns alle betrifft. Ein Problem, das uns allerdings nicht nur betrifft, sondern viele auch trifft, wie die aktuellen Ergebnisse zeigen: Gut drei Viertel aller Befragten (77 %) geben an, dass Hasskommentare sie wütend machen. Besonders stark von Hass im Netz sind Politikerinnen und Politiker in der Wahrnehmung der Befragten betroffen. Fast 70 Prozent (67 %) der Befragten, denen Hasskommentare im Netz aufgefallen sind, geben an, schon einmal Aussagen gelesen zu haben, die sich gegen eine politische Akteurin oder einen politischen Akteur gerichtet haben. </p>
<p>Demgegenüber ist die Erkenntnis umso erfreulicher, dass es bei den Befragten (= aller Befragten) auf große Zustimmung trifft, Hass im Netz nicht einfach nur mitzulesen und hinzunehmen, sondern aktiv zu werden und Hass bei unabhängigen Meldestellen anzuzeigen (66 %). Auch das Melden von Kommentaren über den direkten Weg beim Plattformanbieter wird als effektiv wahrgenommen, vor allem bei den unter 25-Jährigen (81 %), gefolgt von inhaltlicher Moderation im Sinne des Community Managements (73 %). Insgesamt wurden Hasskommentare laut den Befragten, denen diese schon einmal begegnet sind, etwas häufiger an die Plattformen gemeldet als in den vergangenen Untersuchungen – 29 Prozent der Befragten hat dies bereits einmal getan, vor allem unter 25-Jährige sind hier aktiv (62 %).  Gleichzeitig ist jedoch zu beobachten, dass die Möglichkeit, Hassrede mit Gegenrede zu begegnen, immer weniger genutzt wird und nur noch knapp jeder Fünfte bereit ist, mit Kritik zu reagieren (21 %) – möglicherweise aus Angst, den Hass auf sich selbst zu ziehen. Mehr noch als eine rasche Löschung (76 %) wird eine strafrechtliche Verfolgung als wirksame Strategie gegen Hasskommentare angesehen (79 %).</p>
<p>Mehr dazu hier: <a href="https://www.medienanstalt-nrw.de/themen/hass/forsa-befragung-zur-wahrnehmung-von-hassrede.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.medienanstalt-nrw.de/themen/hass/forsa-befragung-zur-wahrnehmung-von-hassrede.html</a></p>
<p><a href="https://platform.amelieproject.eu/wp-content/uploads/2022/12/LFM_Hatespeech_forsa_2022.pdf">Hate Speech forsa-Studie 2022</a></p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zusatzstudie JIMplus 2022: Fake News und Hate Speech im Alltag von Jugendlichen</title>
		<link>https://platform.amelieproject.eu/zusatzstudie-jimplus-2022-fake-news-und-hate-speech-im-alltag-von-jugendlichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Hänsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 14:16:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren stoßen regelmäßig auf Fake News und Hatespeech im Netz. Hasserfüllte Kommentare werden vor allem auf den bei Jugendlichen beliebten Plattformen Instagram, TikTok, YouTube und WhatsApp wahrgenommen. Inhaltlich richtet sich der Hass nach Erfahrung der Jugendlichen insbesondere gegen die Sexualität von Menschen sowie gegen das äußerliche Erscheinungsbild, wie beispielsweise die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren stoßen regelmäßig auf Fake News und Hatespeech im Netz. Hasserfüllte Kommentare werden vor allem auf den bei Jugendlichen beliebten Plattformen <strong>Instagram, TikTok, YouTube und WhatsApp</strong> wahrgenommen. Inhaltlich richtet sich der Hass nach Erfahrung der Jugendlichen insbesondere <strong>gegen die Sexualität von Menschen</strong> sowie <strong>gegen das äußerliche Erscheinungsbild</strong>, wie beispielsweise die <strong>Hautfarbe</strong>. Dabei nehmen Jugendliche einen <strong>deutlichen Einfluss von Hatespeech auf die Gesellschaft und auch das eigene Handeln</strong> wahr. Ein Drittel der Jugendlichen gibt bspw. an, <strong>aus Angst vor negativen Reaktionen seine Meinung nicht mehr öffentlich zu posten</strong>.</p>
<p>Mehr dazu:<a href="https://www.mpfs.de/studien/jim-studie/jimplus-2022/"> https://www.mpfs.de/studien/jim-studie/jimplus-2022/</a><br />
Zu den Studienergebnissen: <a href="https://www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/JIM/JIMplus_2022/JIMplus_Charts_2022_fuer_Website_pdf.pdf">https://www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/JIM/JIMplus_2022/JIMplus_Charts_2022_fuer_Website_pdf.pdf</a><br />
Zur Pressemeldung: <a href="https://www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/JIM/JIMplus_2022/PM_JIMplus_2022_final.pdf">https://www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/JIM/JIMplus_2022/PM_JIMplus_2022_final.pdf</a><br />
Weitere Infos: <a href="https://www.klicksafe.de/news/fake-news-und-hate-speech-im-alltag-von-jugendlichen">https://www.klicksafe.de/news/fake-news-und-hate-speech-im-alltag-von-jugendlichen</a></p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Counter Speech Lab: Welche Counter Speech-Strategien reduzieren Hate Speech?</title>
		<link>https://platform.amelieproject.eu/counter-speech-lab-welche-counter-speech-strategien-reduzieren-hate-speech/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Hänsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2022 07:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Counter Speech Lab wird in Zusammenarbeit mit dem Digital Democracy Lab an der Universität Zürich und dem Immigration Policy Lab und der Public Policy Group an der ETH Zürich umgesetzt. Mehr: https://stophatespeech.ch/pages/counter-speech-lab &#160; Welche Counter Speech-Strategien reduzieren Hate Speech? Wie lässt sich Hate Speech am besten unterbinden? Und welche Counter Speech-Strategien sind dabei besonders [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page__text">
<p><em>Das Counter Speech Lab wird in Zusammenarbeit mit dem <a href="https://digdemlab.io" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digital Democracy Lab</a> an der Universität Zürich und dem <a href="https://immigrationlab.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Immigration Policy Lab</a> und der <a href="https://pp.ethz.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Public Policy Group</a> an der ETH Zürich umgesetzt.</em></p>
</div>
<p>Mehr: <a href="https://stophatespeech.ch/pages/counter-speech-lab">https://stophatespeech.ch/pages/counter-speech-lab</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="page__row c-1 white align-top">
<div class="grid">
<div class="page__col">
<div class="page__text">
<h2>Welche Counter Speech-Strategien reduzieren Hate Speech?</h2>
<p>Wie lässt sich Hate Speech am besten unterbinden? Und welche Counter Speech-Strategien sind dabei besonders erfolgreich? Bisher ist sehr wenig darüber bekannt, welche Counter Speech-Strategien in welchem Kontext und als Antwort auf welche Art von Hate Speech am effektivsten sind. Dabei tappen nicht nur wir, sondern auch unsere Partnerorganisationen und NGOs, die sich im In- und Ausland gegen Hate Speech engagieren, weitgehend im Dunkeln. Mit deiner Hilfe wollen wir das ändern!</p>
<p>Unsere begleitende Forschung hat zum Ziel, dass Stop Hate Speech mit seinen begrenzten Ressourcen grösstmögliche Wirkung entfalten kann und, dass wir Organisationen, die sich gegen Hate Speech einsetzen, die Strategien weitergeben können, welche sich hier als wirksam erwiesen haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Alternierung Counter Speech-Strategien</h2>
<p>Um zu untersuchen, welche Counter Speech-Strategien gegen welche Art von Hate Speech am erfolgreichsten sind, verwenden wir ein sogenanntes «Encouragement Design». Dafür schlagen wir euch alternierend eine von verschiedenen Counter Speech-Strategien für die Artikel vor und bitten euch, diese anzuwenden.</p>
<p>Da es sich um einen Vorschlag handelt, kann von der vorgeschlagenen Strategie abgewichen werden, ohne die Forschungsergebnisse zu verfälschen, wenn diese für einen Artikel unpassend erscheint oder der Counter Speech-Absicht entgegenwirkt.</p>
<p>Wir ermutigen euch aber, das nur in Ausnahmefällen zu tun, da wir nur etwas über die Wirkung der Strategien sagen können, wenn im Grossteil der Fälle die vorgeschlagene Strategie auch zur Anwendung kommt. <strong>Dafür sind wir auf eure Mitarbeit angewiesen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<h2>Counter Speech-Strategien</h2>
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<h3>Positivität</h3>
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<h3>Empathie</h3>
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<h3>Warnen vor (offline) Konsequenzen</h3>
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<h3>Fakten</h3>
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<h3>Moralischer Appel</h3>
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<h3>Widersprüche aufdecken</h3>
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<h3>Humor</h3>
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<h3>Hate Speech benennen</h3>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr: <a href="https://stophatespeech.ch/pages/counter-speech-lab">https://stophatespeech.ch/pages/counter-speech-lab</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Un manual pentru combaterea discursului instigator la ură din mediul online prin educația pentru drepturile omului</title>
		<link>https://platform.amelieproject.eu/un-manual-pentru-combaterea-discursului-instigator-la-ura-din-mediul-online-prin-educatia-pentru-drepturile-omului/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sanda Foamete]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 08:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in Romanian. Manualul a fost redactat în cadrul campaniei ”Fără Ură” a Consiliului Europei împotriva discursului instigator la ură din mediul online. Este o resursă adresată celor implicați în procese de învățare formală și informală. Manualul se adresează lucrului cu adolescenți cu vârsta cuprinsă între 13 și 18 ani. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://platform.amelieproject.eu/ro/category/case-studies/feed/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-ro" title="RO">Romanian</a>.</p>
<p><img loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-1769" src="https://platform.amelieproject.eu/wp-content/uploads/2022/04/Manualul-BookMarks-www.fondong.fdsc_.ro_.bookmarks-1-600x143.png" alt="" width="600" height="143" srcset="https://platform.amelieproject.eu/wp-content/uploads/2022/04/Manualul-BookMarks-www.fondong.fdsc_.ro_.bookmarks-1-600x143.png 600w, https://platform.amelieproject.eu/wp-content/uploads/2022/04/Manualul-BookMarks-www.fondong.fdsc_.ro_.bookmarks-1-768x183.png 768w, https://platform.amelieproject.eu/wp-content/uploads/2022/04/Manualul-BookMarks-www.fondong.fdsc_.ro_.bookmarks-1.png 955w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Manualul a fost redactat în cadrul campaniei ”Fără Ură” a Consiliului Europei împotriva discursului instigator la ură din mediul online. Este o resursă adresată celor implicați în procese de învățare formală și informală. Manualul se adresează lucrului cu adolescenți cu vârsta cuprinsă între 13 și 18 ani. Activitățile sugerate în manual pot fi adaptate și pentru alte categorii de vârstă cognitivă.</p>
<p><a href="https://www.fondong.fdsc.ro/upload/No%20Hatespeech/Bookmarks%20RO_2017.pdf">https://www.fondong.fdsc.ro/upload/No%20Hatespeech/Bookmarks%20RO_2017.pdf</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Studie der Universität Potsdam zum Thema Hate Speech an Schulen</title>
		<link>https://platform.amelieproject.eu/studie-der-uni-potsdam-zum-thema-hate-speech/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Harnischmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 11:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Studie untersucht nicht nur Hate Speech an deutschen Schulen, sondern auch die Folgen von Hate Speech auf den politischen und gesellschaftlichen Diskurs (z.B. Vermeidung gewisser Themen in der Schule als zu heikel). Mehr dazu: https://www.uni-potsdam.de/de/nachrichten/detail/2020-05-21-so-jemanden-wollen-wir-hier-nicht-erste-studie-zu-hate-speech-an-deutschen-schulen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie untersucht nicht nur Hate Speech an deutschen Schulen, sondern auch die Folgen von Hate Speech auf den politischen und gesellschaftlichen Diskurs (z.B. Vermeidung gewisser Themen in der Schule als zu heikel).</p>
<p>Mehr dazu: <a href="https://www.uni-potsdam.de/de/nachrichten/detail/2020-05-21-so-jemanden-wollen-wir-hier-nicht-erste-studie-zu-hate-speech-an-deutschen-schulen">https://www.uni-potsdam.de/de/nachrichten/detail/2020-05-21-so-jemanden-wollen-wir-hier-nicht-erste-studie-zu-hate-speech-an-deutschen-schulen</a></p>]]></content:encoded>
					
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